Das
Klein
gedruckte

  • FAQ
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Covid-19
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen

    Liebe Gäste, WineStreet nimmt dich mit auf eine unvergessliche Reise durch die Weinregionen rund um Heidelberg, Hessen und Rheinland-Pfalz und stellt dir unter anderem traditionelle, dynamische Top-Winzer der Region vor. Unsere Touren sind perfekt in Kleingruppen mit authentischem Erleben organisiert und eignen sich für internationale Touristen, lokale Gäste, lokale Unternehmen, Reiseveranstalter, Reisebüros, Vereine, Hotels, Busunternehmen und Reisegruppen. WineStreet bietet auch Online-Veranstaltungen und Events ähnlicher Art an.

    Die nachfolgenden Bedingungen, soweit sie wirksam vereinbart worden sind, sind Inhalt des Vertrages zwischen der WineStreet Wittig Viegas UG (haftungsbeschränkt)—nachfolgend „WineStreet“ genannt—und regeln das Vertragsverhältnis zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen zwischen Dir—im Folgenden als „Gast“ bezeichnet—und WineStreet oder im Falle eines Vermittlers (wie Reiseveranstalter, Busunternehmen, Veranstaltungs- und Incentive-Agenturen, Schulklassen, Clubs, Vereine und andere Leistungsträger/ Unternehmen)—im Folgenden als „Auftraggeber“ bezeichnet—zwischen dem Auftraggeber und WineStreet.

    Bitte lies diese Bedingungen daher sorgfältig durch.

     

    § 1 Rechtsgrundlagen, Geschäftsbedingungen des Gasts und/ oder Auftraggebers

    Das deutsche Gesetz gilt zwischen Gast und WineStreet auf Basis der relevanten Paragraphen aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch BGB für alle jetzigen und zukünftigen Verträge.

    ¶ 1. Für das Vertragsverhältnis zwischen dem Gast, bzw. dem Auftraggeber und WineStreet gelten in erster Linie diese Vertragsbedingungen, hilfsweise die gesetzlichen Vorschriften über den Werkvertrag, §§ 631ff. BGB.

    ¶ 2. WineStreet erbringt keine Gesamtheit touristischer Hauptleistungen i.S. der §§ 651a ff. BGB (Vorschriften über den Pauschalreisevertrag) und ist daher nicht Pauschalreiseveranstalter im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen.

    ¶ 3. Auf das gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen WineStreet und dem Gast, bzw. Auftraggeber findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung.

    ¶ 4. Gegenüber Auftraggebern (Unternehmern) i.S. von § 14 BGB gelten diese Vertragsbedingungen auch für künftige Verträge, und zwar auch dann, wenn sie von WineStreet bei Vertragsschluss nicht nochmals ausdrücklich in Bezug genommen oder für anwendbar erklärt wurden. Bei Verträgen mit Auftraggebern haben deren Geschäftsbedingungen keine Gültigkeit, und zwar auch dann nicht, wenn sie vom Auftraggeber bei der Auftragserteilung in Bezug genommen und für anwendbar erklärt wurden und auch dann nicht, wenn WineStreet diesen Bedingungen nicht widersprochen hat.

     

    § 2 Vermittlung fremder Leistungen

    Die Haftung von WineStreet für nicht vertraglich festgelegte Nebenleistungen ist ausgeschlossen.

    ¶ 1. Soweit WineStreet neben den vertraglich vereinbarten Leistungen zusätzliche Leistungen, insbesondere Ausflüge, Besichtigungen, gastronomische Leistungen, Reisen, Beherbergungsleistungen, Eintrittskarten oder sonstige Leistungen vermittelt und dabei in der Buchungsbestätigung auf ihre Vermittlerstellung deutlich hinweist, haftet WineStreet nicht für die Leistungen, die Richtigkeit der Leistungsbeschreibung, Preisangaben, sowie Personen- oder Sachschäden, soweit nicht für die Entstehung eines Schadens die Verletzung etwaiger Vermittlerpflichten durch WineStreet ursächlich geworden ist.

     

    § 3 Vertragsschluss

    Der Inhalt, Umfang, Prozess der Buchung und die Vertragsbindung zwischen WineStreet und dem Gast basiert auf der Leistungsbeschreibung und sind nach Abschluss des Buchungsprozesses verbindlich.

    ¶ 1. Mit der Buchung bietet der Gast WineStreet den Abschluss des Vertrages verbindlich an. Grundlage dieses Angebots sind die Leistungsbeschreibung von WineStreet, die ergänzenden Informationen in der Buchungsgrundlage und diese Vertragsbedingungen.

    ¶ 2. Auftraggeber von WineStreet sind nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben oder Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Vertrages abändern, über die vertraglich zugesagten Leistungen von WineStreet hinausgehen oder im Widerspruch zur Leistungsbeschreibung von WineStreet stehen.

    ¶ 3. Die Buchung kann mündlich, schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg (E-Mail, Internet, Website) erfolgen. Bei elektronischen Buchungen wird dem Gast, bzw. dem Auftraggeber der Eingang der Buchung auf elektronischem Weg bestätigt. Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Buchungsbestätigung dar und begründet keinen Anspruch auf das Zustandekommen des Vertrags nach den Buchungswünschen des Gastes, bzw. des Auftraggebers.

    ¶ 4. Wenn Gäste alleine oder in privaten Gruppen die Leistungen von WineStreet buchen, ist jeder Gast Vertragspartner von WineStreet. Die Person, welche die Buchung vornimmt, hat für die vertraglichen Verpflichtungen von allen mit gebuchten Teilnehmern wie für ihre eigenen einzustehen, wenn sie diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Vereinbarung übernommen hat.

    ¶ 5. Bei Reiseveranstaltern, Omnibusunternehmen, Event- und Incentive-Agenturen, Schulklassen, Vereinen, Verbänden und Firmen usw. ist Vertragspartner von WineStreet die jeweilige Institution. Diese – vorstehend und nachstehend – Auftraggeber – genannt hat die volle Zahlungsverpflichtung für den Gesamtpreis aller gebuchten Leistungen, bzw. Kunden.

    ¶ 6. Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung zustande, die keiner Form bedarf, mit der Folge, dass auch mündliche, telefonische und elektronische Bestätigungen für den Kunden, bzw. den Auftraggeber rechtsverbindlich sind. Im Regelfall wird WineStreet, zusätzlich eine schriftliche Ausfertigung der Buchungsbestätigung an den Gast, bzw. den Auftraggeber übermitteln.

    ¶ 7. Unterbreitet WineStreet auf Wunsch des Gastes oder des Auftraggebers ein spezielles Angebot, so liegt darin, abweichend von den vorstehenden Regelungen, ein verbindliches Vertragsangebot von WineStreet an den Gast, bzw. den Auftraggeber. In diesen Fällen kommt der Vertrag, ohne dass es einer entsprechenden Rückbestätigung durch WineStreet bedarf, zu Stande, wenn der Gast, bzw. der Auftraggeber dieses Angebot innerhalb der im Angebot genannten Frist ohne Einschränkungen, Änderungen oder Erweiterungen durch ausdrückliche Erklärung, Anzahlung oder Restzahlung annimmt.

     

    § 4 Reservierungen

    Reservierungen mit Ablauf- und Stornierungsoptionen können nach Vereinbarung direkt bei WineStreet vorgenommen werden.

    ¶ 1. Unverbindliche Reservierungen, die zum kostenlosen Rücktritt berechtigen, sind nur bei entsprechender ausdrücklicher Vereinbarung mit WineStreet möglich.

    ¶ 2. Bei Auftraggebern können Reservierungen auch als Festoption (die Buchung wird verbindlich, wenn sie nicht innerhalb vereinbarter Frist storniert wird) oder Verfallsoption (die Buchung erlischt, wenn sie nicht innerhalb vereinbarter Frist bestätigt wird) vereinbart werden. Falls nichts anderes ausdrücklich vereinbart ist, sind Optionen grundsätzlich Verfallsoptionen.

    ¶ 3. Ist keine unverbindliche Reservierung ausdrücklich vereinbart, so führt die Buchung nach Ziffer 2 dieser Bedingungen grundsätzlich zu einem für WineStreet und den Gast, bzw. den Auftraggeber rechtsverbindlichen Vertrag.

    ¶ 4. Ist bei Privatgästen eine unverbindliche Reservierung vereinbart, so hat der Gast bis zum vereinbarten Zeitpunkt WineStreet Mitteilung zu machen, falls die Reservierung als verbindliche Buchung behandelt werden soll. Geschieht dies nicht, entfällt die Reservierung ohne weitere Benachrichtigungspflicht von WineStreet. Erfolgt die Mitteilung so wird die Buchung unabhängig einer von WineStreet etwa noch erfolgenden Buchungsbestätigung verbindlich.

     

    § 5 Preise und Leistungen

    Die Gestaltung der Preise und die Zusammensetzung der Leistungen von WineStreet ergeben sich aus dem Inhalt des Angebots.

    ¶ 1. Die im Angebot angegebenen Preise sind Endpreise und schließen alle Nebenkosten ein, soweit bezüglich der Nebenkosten nicht anders angegeben ist. Sie gelten pro Person.

    ¶ 2. Die von WineStreet geschuldeten Leistungen ergeben sich ausschließlich aus dem Inhalt des Angebots, bzw. der Buchungsbestätigung in Verbindung mit dem gültigen Angebot, bzw. der Leistungsbeschreibung sowie aus etwa ergänzend mit dem Gast/Gruppenauftraggeber ausdrücklich getroffenen Vereinbarungen. Dem Gast/Gruppenauftraggeber wird empfohlen, ergänzende Vereinbarungen schriftlich zu treffen.

    ¶ 3. Nach Vertragsschluss und wenn zwischen dem Vertragsabschluss und dem vereinbarten Leistungsbeginn mehr als vier Monate liegen, kann WineStreet den Preis aus folgenden sachlichen, für sie bei Vertragsschluss nicht vorhersehbaren Gründen um bis zu 5% erhöhen: Steuererhöhungen, Wechselkursänderungen bei Fremdwährungsvereinbarung, Erhöhung von Sach- oder Personalkosten, Erhöhung von Eintrittsgebühren, Steuern und Abgaben.

    ¶ 4. Die Preise können von WineStreet ferner geändert werden, wenn der Gast, bzw. der Gruppenauftraggeber nachträglich Änderungen der Anzahl der gebuchten Kunden, des Ablaufs, der Leistungen oder der Leistungsdauer wünscht und WineStreet dem zustimmt.

    ¶ 5. Für Umbuchungen (Änderungen bezüglich Leistungsbeginn, Leistungsende, Leistungsdauer, und sonstigen ergänzenden Leistungen), auf deren Durchführung kein Rechtsanspruch besteht, kann WineStreet ein Umbuchungsentgelt nach den folgenden Raten:

    • Bei Änderungen bis zu 7 Tage vor der geplanten Tour oder dem Event werden keine Kosten erhoben.
    • Bei Änderungen von 2 bis zu 7 Tagen vor der geplanten Tour oder dem Event werden 12.5% des ursprünglichen Buchungspreises zusätzlich in Rechnung gestellt.
    • Bei Änderungen bis zu 2 Tagen (48 Stunden) vor der geplanten Tour oder dem Event werden 25% des ursprünglichen Buchungspreises zusätzlich in Rechnung gestellt.

     

    Dies gilt nicht, wenn die Änderung nur geringfügig ist.

     

    § 6 Leistungsänderungen

    Änderung in der Leistung können nur in unerheblichem Ausmaß vorkommen, werden generell aber dem Gast kommuniziert. Kleine Änderungen auf der Route können stattfinden.

    ¶ 1. Änderungen wesentlicher vertraglich vereinbarter Leistungen, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und von WineStreet nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der vertraglichen Leistungen nicht beeinträchtigen.

    ¶ 2. Grundsätzlich kann bei Ausflugsfahrten keine exakte Einhaltung der Route und des Ablaufs garantiert werden. Streckenänderungen sowie die Umstellung von Programmpunkten sind aus sachlichen Gründen (z. B. Verkehrsstaus, Sperrungen, Baustellen, Überfüllung einzelner Besichtigungspunkte) ausdrücklich vorbehalten. Ebenso kann es aus sachlichen Gründen erforderlich werden, einzelne Programm- oder Besichtigungspunkte durch andere, gleichwertige zu ersetzen.

    ¶ 3. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind.

    ¶ 4. WineStreet wird den Gast, bzw. den Auftraggeber über wesentliche Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund informieren.

    ¶ 5. Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Leistung ist der Gast oder Auftraggeber berechtigt, unentgeltlich vom Vertrag zurückzutreten. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

     

    § 7 Zahlung

    Die Zahlung für die Dienstleistungen erfolgt in Euro und ist wie in der Buchungsbestätigung oder nach vorheriger Absprache mit WineStreet vereinbart fällig.

    ¶ 1 Die Fälligkeit von Zahlungen richtet sich nach der mit dem Gast oder dem Auftraggeber getroffenen und in der Buchungsbestätigung vermerkten Regelung.

    ¶ 2. Ist eine besondere Vereinbarung nicht getroffen worden, so gelten für Auftraggeber folgende Zahlungsregelungen: Auftraggeber haben sofort vor Erbringung der vereinbarten Leistung den Gesamtpreis in bar vor Ort zu zahlen. Kreditkartenzahlungen sind möglich, wenn dies mit Winestreet im Einzelfall vereinbart ist.

    ¶ 3. Zahlungen, die nach Vereinbarung auf Vorabrechnung erfolgen sind 7 Tage vor der Ausflugsfahrt fällig. Der Gast und der Auftraggeber kommen ohne Mahnung in Verzug, wenn fällige Forderungen nicht 7 Tage vor der Ausflugsfahrt ausgeglichen sind. Die Forderung von WineStreet ist bei Unternehmern als Auftraggeber mit 8% über dem Basiszinssatz, bei Verbrauchern mit 5% Prozent zu verzinsen. Die Geltendmachung eines weiter gehenden Schadens bleibt vorbehalten.

    ¶ 4. Erfolgen Zahlungen oder Restzahlungen trotz Fälligkeit nicht zu den vereinbarten Terminen, so ist WineStreet berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Vertrag zurückzutreten und den Gast bzw. den Auftraggeber Kosten gemäß § 7 ¶ 3. dieser Bedingungen zu belasten.

    ¶ 5. Zahlungen in Fremdwährungen und mit Verrechnungsscheck sind nicht möglich.

     

    § 8 Rücktritt und Nichtinanspruchnahme der Leistungen durch den Gast, bzw. Auftraggeber

    Stornierungen vor der Reise sind bis zu einem bestimmten Datum vor Reisebeginn kostenfrei. Jenseits dieses Datums fallen einige Gebühren an.

    ¶ 1. Im Falle des Rücktritts oder der Nichtinanspruchnahme der Leistungen ohne Rücktrittserklärung bleibt der Anspruch von WineStreet auf Bezahlung des vereinbarten Preises einschließlich der Entgelte für Zusatzleistungen bestehen.

    ¶ 2. Die Stornierung hat in jedem Fall schriftlich zu erfolgen. WineStreet steht es frei, Entschädigungsansprüche wie folgt zu pauschalieren:

    • Bei einem Rücktritt bis zu 7 Tage vor der geplanten Ausflugsfahrt kostenfrei;
    • von 2 bis zu 7 Tage vor der geplanten Ausflugsfahrt 50%;
    • bis zu 2 Tage (48 Stunden) vor der geplanten Ausflugsfahrt 100% des vereinbarten Preises.

     

    ¶ 3. Im Falle einer Stornierung vor einer Veranstaltung oder einem Event hat die Stornierung schriftlich zu erfolgen. WineStreet steht es frei Entschädigungsansprüche wie folgt zu pauschalieren:

    • Stornierungen bis zum Versand der Veranstaltungs- und Eventgüter sind kostenfrei.
    • Bei Stornierungen nach Versand der Veranstaltungs-und Eventgüter zwischen dem Versand und 2 Tage vor dem geplanten Event werden 50% des vereinbarten Preises in Rechnung gestellt.
    • Bei Stornierungen nach dem Versand von Veranstaltungs- und Eventgütern bis zu 2 Tage (48 Stunden) vor dem geplanten Event werden 100 % des vereinbarten Preises in Rechnung gestellt.
    • Versendete Veranstaltungs- und Eventgüter sind nicht erstattungsfähig.

     

    ¶ 4. Eine Stornierung wird grundsätzlich erst mit einer schriftlichen Stornobestätigung an den Auftraggeber gültig.

     

    § 9 Pflichten des Gasts, bzw. des Gruppenauftraggebers

    Mängel müssen immer angezeigt werden, sodass sie behoben werden können. Haustiere sind nicht erlaubt und bei grobem Fehlverhalten des Gastes kann der Vertrag auf der Stelle fristlos gekündigt werden.

    ¶ 1. Der Gast bzw. der Auftraggeber ist verpflichtet, auftretende Mängel und Störungen unverzüglich WineStreet bzw. ihren Beauftragten anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen. Unterbleibt die Mängelanzeige schuldhaft, können Ansprüche des Gasts, bzw. des Auftraggebers ganz oder teilweise entfallen.

    ¶ 2. Der Gast, bzw. der Auftraggeber können den Vertrag nur bei erheblichen Mängeln oder Störungen kündigen. Sie haben zuvor WineStreet im Rahmen der Mängelanzeige eine angemessene Frist zu Abhilfe zu setzen, es sei denn, dass die Abhilfe unmöglich ist, von WineStreet verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes, von WineStreet erkennbares Interesse des Gasts, bzw. Auftraggebers sachlich gerechtfertigt oder aus solchen Gründen die Fortsetzung der Vertrages unzumutbar ist.

    ¶ 3. Eine Mitnahme von Haustieren, Drachen, umfangreichem oder sperrigem Gepäck ist nur im Falle einer ausdrücklichen diesbezüglichen Vereinbarung mit WineStreet zulässig.

    ¶ 4. WineStreet kann den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Gast ungeachtet einer Abmahnung WineStreet den Verlauf der Veranstaltung nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maß vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt WineStreet, so gelten für den Zahlungsanspruch von WineStreet die Bestimmungen in § 8 entsprechend.

     

    § 10 Alkoholkonsum

    Der Genuss von Alkohol auf unseren Touren und Events ist an das deutsche Gesetz gebunden.

    Bei WineStreet-Touren und Events sind Menschen jeden Alters willkommen. Wir richten uns strikt nach dem Jugendschutzgesetz, was den Ausschank von Wein oder anderen alkoholischen Getränken während unserer Touren und Events betrifft. Das bedeutet, dass Minderjährige ab 14 Jahren alkoholische Getränke trinken dürfen, solange sie von einer erziehungsberechtigten Person begleitet sind und deren Erlaubnis haben. Minderjährige ab 16 Jahren dürfen die gleichen alkoholischen Getränke ohne eine solche erziehungsberechtigte Person konsumieren.

     

    § 11 Haftung

    Für Fremdleistungen ist die Haftung ausgeschlossen.

    ¶ 1. Die vertragliche Haftung von WineStreet für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Leistungsgesamtpreis beschränkt, soweit ein Schaden des Gasts von WineStreet weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit Winestreet für einen dem Gast entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen verantwortlich ist.

    ¶ 2. WineStreet haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die zusätzlich zu Ihren ausgeschriebenen Leistungen für den Gast/Auftraggeber erkennbar als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Transport, Veranstaltungen, Theaterbesuche, Schifffahrten usw.).

     

    § 12 Verjährung

    Die Verjährungsfrist für Ansprüche gegenüber WineStreet liegt bei einem Jahr.

    ¶ 1. Ansprüche des Gasts/Auftraggebers gegenüber WineStreet aus dem Vertrag, gleich aus welchem Rechtsgrund — jedoch mit Ausnahme der Ansprüche des Gasts/Auftraggebers aus unerlaubter Handlung — verjähren nach einem Jahr.

    ¶ 2. Die Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gast, bzw. der Auftraggeber von Umständen, die den Anspruch begründen und WineStreet als Schuldner Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste.

    ¶ 3. Schweben zwischen dem Gast, bzw. dem Auftraggeber Verhandlungen über geltend gemachte Ansprüche oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt bis der Gast, bzw. der Gruppenauftraggeber oder WineStreet die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die vorgezeichnete Verjährungsfrist von einem Jahr tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein.

     

    § 13 Rechtswahl und Gerichtsstand

    Für das Vertragsverhältnis zwischen dem Gast oder Auftraggeber und WineStreet gilt deutsches Recht.

    ¶ 1. Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Gast, bzw. dem Auftraggeber und WineStreet findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Entsprechendes gilt für das sonstige Rechtsverhältnis.

    ¶ 2. Der Gast, bzw. der Auftraggeber, können WineStreet nur an deren Sitz verklagen.

    ¶ 3. Für Klagen von WineStreet gegen den Gast, bzw. den Auftraggeber ist der Wohnsitz des Gasts maßgebend. Für Klagen gegen Gast, bzw. Auftraggeber, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die Ihren Wohn/Geschäftssitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohn-/Geschäftssitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz von WineStreet vereinbart.